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Alt 03.03.2010, 17:26   #1
Roger
 
Registriert seit: 08.12.2006
Roger befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Politik Wohin Geht Die Fdp /sekt Oder Selters

Die Umfragewerte sind mies,die Mannschaft in Berlin unerfahren und kopflos - was bedeutet dies für die FDP in NRW?

Dazu Donnerstag 4.3.10 der FDP-Landesvorsitzende Prof.Pinkwart bei HORNE-LIVE
Roger ist offline  
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Alt 12.03.2010, 11:14   #2
goldpanade
 
Benutzerbild von goldpanade
 
Registriert seit: 01.10.2009
goldpanade befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Wohin Geht Die Fdp /sekt Oder Selters

Ich hoffe Alle Sozialrassisten verschwinden in der Versenkung...für immer.
Klingt nach populistischer Polemik.....ja..so isses auch gemeint.
Alle FDP Politiker sind Steuerhintezieher und Sozialschmarotzer.
Herr Westerwelle und Alle FDP Mitglieder haben noch nie an Wertschöpfung teil genommen...die haben keine Ahnung davon.
Alle FDP Wähler sind entweder unterbemittelt oder überbemittelt.
und die FDP ist nicht liberal sondern Rechtspopulistisch......
ja...alles natürlich total überzogen.. und teilweise falsch, aber so erscheint mir der feine Herr Westerwelle mit seinem Haufen in der freien Wirtschaft Gescheiterten.
Die Reaktionen von sogenannten Hartz4 Empfängern kann ich aus meiner Tätigkeit bei einer Tafelorganisation mit einem Wort beschreiben.
Angst!
Politik die Angst macht.

Geändert von goldpanade (12.03.2010 um 13:23 Uhr).
goldpanade ist offline  
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Alt 14.03.2010, 05:01   #3
Freiwirtschaftler
 
Registriert seit: 23.10.2008
Freiwirtschaftler ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Wohin geht Die FDP - Sekt oder Selters?

"Warum haben die Menschen in diesem Land FDP gewählt?"

(Frage von Sandra Maischberger in der Sendung vom 13.12.2009)

Wer das Grundlagenwerk "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon ( http://www.textlog.de/le-bon-psychologie.html ) kennt, weiß, dass Wahlergebnisse weder durch eine "Vernunft der Wähler" (eine solche gibt es nicht) zustande kommen, noch mit "einfacher Vernunft" zu erklären sind. Das Ergebnis einer Wahl wird durch die Massenpsychologie, also letztlich durch das kollektiv Unbewusste bestimmt. Das heißt allerdings nicht, dass das Ergebnis damit a priori "unvernünftig" oder gar "unintelligent" wäre. Im Gegenteil: Ein Wahlergebnis, auch wenn es sozusagen blind erfolgt, liefert eine durchaus bessere Grundlage für das Überleben (wenn auch noch nicht für das Leben) eines Volkes, als wenn etwa eine Minderheit der klügsten Köpfe die derzeitige Bundesregierung bestimmt hätte, solange die "hohe Politik" selbst unvernünftig ist, also allein auf Glaubenssätze und nicht auf Wissen basiert.

Gehen wir über das Werk von Le Bon hinaus, indem wir die erst in den letzten Jahren gewonnene Erkenntnis hinzunehmen, dass die "Psychologie der Massen", wenn es insbesondere um politische Entscheidungen geht, im Wesentlichen durch religiöse Verblendung (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten) bestimmt ist, wird das Ergebnis der letzten Bundestagswahl sogar verständlich. Das deutsche Volk hat sich "für die freie Marktwirtschaft" und "gegen die Staatswirtschaft" entschieden. Das war in der gegenwärtigen Situation die richtige Entscheidung, die eine hypothetische und wie auch immer geartete "Minderheit der klügsten Köpfe" wahrscheinlich nicht getroffen hätte.

Wer in einer Gesellschaft, die noch immer auf einer fehlerhaften (kapitalistischen) Makroökonomie aufbaut, eine "Position" erworben, sich damit an den Kapitalismus angepasst hat und sich für gebildet hält, neigt eher dazu, für ein weiteres Eingreifen des Staates in die Privatwirtschaft zu plädieren, um der "Finanzkrise" mit irgendwelchen "Maßnahmen" beizukommen, während "das Volk", bzw. das kollektiv Unbewusste desselben, in einer existentiellen Krise einfach nur nach "Überleben!" entscheidet.

Tatsächlich ist die freie Marktwirtschaft (die noch niemals verwirklicht wurde) das einzige Mittel, um die Krise zu bewältigen und die Wirtschaft dauerhaft zu stabilisieren. Das kollektiv Unbewusste hat das bereits erkannt, die Vernunft derjenigen, die sich für "gebildet" halten, noch nicht. Auch die derzeitige Bundesregierung, die aus dieser Entscheidung des kollektiv Unbewussten hervorging, weiß (noch) nicht, wie die Krise zu bewältigen ist, verfügt aber wenigstens über eine "marktwirtschaftliche Orientierung", wohingegen der "Rest" der Parteienlandschaft noch immer mehr oder weniger marxistisch orientiert ist (auch wenn das niemand zugeben will), sodass diesen Parteien jegliche Kompetenz fehlt, die Wirtschaft wieder in Gang zu bringen.

Betrachten wir das Ergebnis der letzten Bundestagswahl aufgrund der bisherigen Erfahrungen aus der Geschichte, lässt sich sogar ohne Übertreibung sagen, dass diese "letzte Entscheidung des kollektiv Unbewussten" vor der Verwirklichung der echten Sozialen Marktwirtschaft (Natürliche Wirtschaftsordnung) die intelligenteste Entscheidung überhaupt war, die in der gesamten Kulturgeschichte ohne Beispiel ist. Seit Jahrtausenden konnte beim Aufblühen und Vergehen der Kulturen beobachtet werden, dass gegen Ende eines kapitalistischen Wirtschaftszyklus immer der Staatskapitalismus (Totalitarismus) die Oberhand gewann, was zwangsläufig den endgültigen Zerfall der jeweiligen Kultur zur Folge hatte. Dieses Schema ist mit dem Ergebnis der letzten Bundestagswahl erstmalig durchbrochen worden!

"Wir haben erkannt, dass es die soziale Frage war, die in der Vergangenheit immer zum Totalitarismus gedrängt hat und auch heute wieder drängt. Sie ist es, die zu Klassenbildung und sozialen Spannungen einerseits und zu Wirtschaftsstörungen andererseits führt, die in steigendem Maße Eingriffe des Staates erforderlich machen. Alle diese Eingriffe zielen darauf ab, den Wettbewerb noch mehr einzuschränken.

Die letzten Ursachen dieser Fehlentwicklung sind gewisse technische Mängel unseres Wirtschaftssystems, verkörpert in den beiden primären Monopolen Geld und Boden. Weil der Wettbewerb durch sie eingeschränkt wird, muss er durch staatlichen Zwang noch mehr eingeschränkt werden. Gelingt es, diese Monopole zu beseitigen oder unschädlich zu machen, dann wird die soziale Frage gelöst und der bereits begonnene Abstieg in den Totalitarismus nicht nur aufgehalten, sondern das Tor aufgestoßen, das in die Freiheit und zu ungeahntem Aufstieg führt.

Die Beseitigung der Monopole Geld und Boden erfordert keine Revolution. Es braucht, im Gegensatz zu den nutzlosen Versuchen der Vergangenheit, kein Blut zu fließen; weder bedarf es einer Massenabschlachtung der Reichen noch der Austreibung eines Teiles der Staatsbürger aus ihrer Heimat; es werden auch keine Vermögen enteignet. Notwendig ist lediglich die Durchführung einiger unscheinbarer Reformen, um in Hinkunft dauernd den Eigennutz dem Gemeinnutz gleichzuschalten.

Damit diese Reformen von Erfolg gekrönt werden, ist es keineswegs erforderlich, die Menschen vorher "besser" zu machen als sie heute sind, sie umzuerziehen, ihr Inneres umzugestalten, insbesondere ist es nicht nötig, den immer wieder zum Scheitern verurteilten Versuch zu unternehmen, ihnen den Eigennutz "abzugewöhnen", sie, entgegen ihrer innersten Natur, zur Selbstlosigkeit anzuhalten. Nein, um den vorzuschlagenden Reformen zu einem Erfolg zu verhelfen, braucht man die Menschen nicht umzumodeln, wie die verschiedenen Kirchen dies seit Jahrhunderten vergeblich versuchen. Denn schließlich sind die Menschen bei allem angeborenen Eigennutz soziale Wesen, die schon mit Rücksicht auf die Unentbehrlichkeit der Arbeitsteilung durch das dauerhafte Band der eigenen Interessen an die Gemeinschaft gebunden sind. Diese Bindung durch den natürlichen Eigennutz reicht völlig aus; es bedarf keiner Verstärkung durch besonderen gesetzlichen Zwang, keiner Verkündung neuer "Pflichten", keiner geistigen Uniformierung.

Um unseren Reformen einen Erfolg zu verschaffen, können die Menschen nicht nur, sondern müssen in ihrem innersten Wesen so bleiben, wie sie schon heute sind, das heißt in erster Linie eigennützig. Das ist die einzige Bedingung, die gestellt wird. Und diese Bedingung erfüllen sie gewiss in ausreichendem Maße. Sie werden in Zukunft lediglich ihrem Eigennutz zu gehorchen brauchen, um auf wirtschaftlichem Gebiete alles zum Besten zu wenden und das bislang unerreichte Ziel "gerechte Güterverteilung nach Leistung" und damit wirtschaftliche und soziale Harmonie, zu verwirklichen."


Besser als mit diesen Worten von Otto Valentin aus dem Jahr 1951 lässt sich das, was das einstige Volk der Dichter und Denker im Jahr 2010 zu verwirklichen hat, nicht mehr formulieren. Das Einzige, was noch fehlt, ist das nötige Bewusstsein derjenigen, die sich für "gebildet" halten.

Die "Ausrutscher", die sich die "Liberalen", insbesondere ein Herr Westerwelle, in jüngster Zeit geleistet haben, sind auch nicht peinlicher als alles andere, was so genannte "Spitzenpolitiker" an gewöhnlichen Irrationalien von sich geben - banaler Kinderkram, der auf die weitere Entwicklung keinen Einfluß mehr hat. Denn Politik muss immer versagen, solange die Marktwirtschaft nicht funktioniert...

http://liebeangelamerkel.foren-city....-valentin.html

...und wird überflüssig, sobald die Marktwirtschaft funktioniert:

http://liebeangelamerkel.foren-city....-wehmeier.html
Freiwirtschaftler ist offline  
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Alt 14.03.2010, 17:50   #4
goldpanade
 
Benutzerbild von goldpanade
 
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goldpanade befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Wohin Geht Die Fdp /sekt Oder Selters

Ich kämpfe jede Woche gegen dieses hätzerische Menschenbild, was da von diesen Idioten bei der FDP unterstützt von BILD da künstlich genährt und befördert wird.
Ich glaube der ist so strunzblöd, der weis garnicht was der da anrichtet.
Der liebe Jörg... bei unseren freundlichen Nachbarn hat mit den gleichen Mitteln gearbeitet....weis jemand, ob der Westerwelle einen Phaeton fährt... d besteht ja vielleicht noch Hoffnung.
goldpanade ist offline  
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